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3. Vernetzungstreffen Wärmewende in der Region FrankfurtRheinMain (18. November 2024)

Beim Vernetzungstreffen Wärmewende in der Region FrankfurtRheinMain (von links): Rouven Kötter (Erster Beigeordneter Regionalverband), Dr. Kirsten Schröder-Goga (Leiterin Abteilung Klima, Energie und Nachhaltigkeit, Regionalverband), Michael Voll (stellv. Leiter Abteilung Klima, Energie und Nachhaltigkeit), Ilka Reinisch (Abteilung Klima, Energie und Nachhaltigkeit), Sebastian Golinski (Klimaschutzmanager Stadt Neu-Isenburg), Dr. Laure Decamps (LandesEnergieAgentur Hessen), Heike Böhler (LandesEnergieAgentur Hessen) und Marian Schimka (sinnogy GmbH)

Unter dem Titel „Vernetzungstreffen Wärmewende in der Region FrankfurtRheinMain – Kommunale Wärmeplanung: Wo stehen wir?“ kamen etwa 50 Vertreterinnen und Vertreter von Kommunen und Kreisverwaltungen aus dem Verbandsgebiet des Regionalverbandes im Haus der Region zusammen. Die Veranstaltung bot eine wichtige Gelegenheit für den persönlichen Austausch und die Diskussion zentraler Fragen zur KWP. Ziel war es, Informationen über den aktuellen Stand der Wärmeplanung in der Region zu teilen, den Austausch zwischen Kommunen und Landkreisen zu fördern und individuelle Unterstützungsbedarfe zu identifizieren.

Herr Kötter eröffnet die Veranstaltung und führt in das Thema Wärmewende in der Region ein.

Zu Beginn der Veranstaltung begrüßte Herr Rouven Kötter, Erster Beigeordneter des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain, die Teilnehmenden. Anschließend führte Frau Dr. Schröder-Goga, Abteilungsleiterin für Klima, Energie und Nachhaltigkeit, durch das Programm. Zwei Impulsvorträge informierten die Anwesenden über den Stand der Wärmeplanung in der Region und lieferten wichtige Denkanstöße.

Frau Schröder-Goga moderiert die Veranstaltung.

Ein wesentlicher Bestandteil des Treffens war die Durchführung von vier parallel stattfindenden Workshops zu Themen der KWP. Die Workshops dienten dazu, die Bedürfnisse der Teilnehmenden zu klären und Unterstützungsbedarfe zu identifizieren. Dabei wurden zentrale Fragen diskutiert:

  • Welche Vorgehensweisen und Strukturen haben sich als besonders erfolgreich erwiesen?
  • Welche Hindernisse gibt es im Prozess?
  • Welche Fehler können vermieden werden?
  • Wie kann der Ablauf in der Verwaltung oder mit externen Akteuren optimiert werden?

Ziel war es, durch den intensiven Austausch sowohl wertvolle Erkenntnisse für die eigene Arbeit zu gewinnen als auch gemeinsame Lösungsansätze zu entwickeln.

Die Veranstaltung richtete sich insbesondere an Klimamanagerinnen, Klimamanager sowie weitere Fachkräfte, die mit der KWP beauftragt sind. Sie bot sowohl Kommunen, die noch am Anfang des Prozesses stehen, als auch solchen, die bereits erste Schritte unternommen haben, einen passenden Rahmen. Während unerfahrene Kommunen Hilfestellungen für den Einstieg erhielten, konnten Kommunen mit bestehender Planung spezifische Herausforderungen ansprechen und Kontakte knüpfen. Der persönliche Austausch förderte zudem die Vernetzung zwischen den Teilnehmenden, wodurch gemeinsame Lösungsansätze entwickelt und Ideen gesammelt werden konnten.

Das Vernetzungstreffen fand in einer offenen und praxisnahen Atmosphäre statt. Die Teilnehmenden hatten Gelegenheit, sich auch informell auszutauschen und mögliche Kooperationen zu entwickeln. Die Veranstaltung wurde als Plattform genutzt, um nicht nur bestehende Herausforderungen zu adressieren, sondern auch Perspektiven für die zukünftige Zusammenarbeit zu eröffnen.

Insgesamt war das Treffen ein wichtiger Schritt zur Förderung der Wärmewende in der Region. Es stärkte den Austausch zwischen Kommunen und Landkreisen, identifizierte zentrale Bedarfe und lieferte wertvolle Impulse für die Optimierung der KWP. Gleichzeitig wurde der Grundstein für weitere Vernetzungstreffen und einen kontinuierlichen Dialog gelegt, um die gemeinsamen Herausforderungen der Wärmewende erfolgreich zu meistern.

Herr Kötter begrüßt die Teilnehmenden.


3.1 Informationen zur KWP in Hessen (LandesEnergieAgentur Hessen)
3.2 Sachstand der KWP in den Verbandskommunen des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain (Ergebnisse der Regionalverband-Online-Umfrage)
3.3 Diskussion ausgewählter Themen zur KWP in Workshops
3.4 Einholung eines Feedbacks zum Vernetzungstreffen
3.5 Pressemitteilung (Regionalverband FrankfurtRheinMain)